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 Avatar - In einer Welt der Hoffnungslosigkeit

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princess_sara

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BeitragThema: Avatar - In einer Welt der Hoffnungslosigkeit   So Jan 11, 2009 10:25 pm

tadaaa Wink


Zuletzt von princess_sara am Mo Jan 26, 2009 3:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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princess_sara

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BeitragThema: Avatar - In einer Welt der Hoffnungslosigkeit   So Jan 25, 2009 4:34 pm

kk, diese ff soll eine Mischung aus Avatar und Fullmoon sein... ihr könnt euch wahrscheinlich überhaupt nicht vorstellen, wie das zusammenpassen soll, es ist auch mehr avatar als fullmoon... lest es einfach, ich hoffe es gefällt euch. hier kapitel 1 und 2
_____________________________________________________________

Titel: Avatar - In einer Welt der Hoffnungslosigkeit

Autor: princess_sara

Gengre/Kategorie: Abenteuer / Romantik / Liebe

Rating: So ab 12 denk ich, weil es auch etwas brutal ist... ok, ab 12!

Disclaimer: Alle Rechte gehören Nick und den Machern von Fullmoon wo sagashite, bis auf meine eigens erfundene Geschichte und die selbst erfundenen Personen.

Kurze Zusammenfassung: In einer Welt, in der die Hoffnung schon vor langer Zeit gestorben ist, in der sogar der Avatar Gefallen am Bösen gefunden hat, taucht plötzlich ein Mädchen namens Mitsuki auf, das allen Menschen neue Hoffnung schenkt und eine Zeit des Friedens schaffen möchte, unterstützt von ihren Freunden Takuto und Meroko.



Kapitel 1
Ein junges Mädchen von 16 Jahren lehnte an eine große alte Weide und blickte über den Teich im Garten des Palastes. Ihr Verlobter Gyo ließ lange auf sich warten. Gyo war der Kronprinz und die Heirat mit ihr, Mitsuki, sollte die Krönung perfekt machen. Mitsuki gefiel die Vorstellung überhaupt nicht, dass sie Gyo am gleichen Tag der Krönung heiraten sollte. Abgesehen von der Tatsache, dass sie sowieso niemals im Leben dran gedacht hatte, Gyo zu heiraten. Gyo war ein alter Freund aus Kindertagen. Sie hatten früher gern zusammen gespielt, doch nun sollte mehr aus ihnen werden… so hatten es ihre Eltern beschlossen. Gyo schien mehr als angetan von der Idee. Mitsuki traute ihm sogar zu, dass er seine Eltern dazu angetrieben hatte, mit Mitsukis Eltern zu sprechen.
Mitsuki hob die Hand und ließ einen kleinen Wassertropfen zu sich herüber schweben. Das war der allergrößte Nachteil an ihrer Heirat mit Gyo. Sie musste ihre Fähigkeiten verheimlichen und verstecken. Sie war eine Wasserbändigerin und sollte den neuen Feuerlord heiraten. Das passte so gut zusammen wie Feuer und Wasser eben zusammen passen konnten. Es war ein Ding der Unmöglichkeit. Deswegen hatten ihre Eltern ihr eingeschärft, sie dürfte auf keinen Fall, nie mehr wieder, Wasser bändigen. Dabei war es ein Teil von ihr. Sie hatte es schon als Kind immer verheimlichen müssen, weil man als Wasserbändigerin natürlich nicht in der Feuernation leben durfte. Ihre Eltern waren auch keine Wasserbändiger und stammten auch nicht wirklich von den Wasserstämmen ab. Mitsukis Ur-Ur-Ur-Großmutter war die Frau des damaligen Luftbändigeravatars gewesen und sie war Wasserbändigerin gewesen. Es war eigentlich erstaunlich, dass eine derartige Fähigkeit so weit vererblich war. Jedenfalls hatte diese Frau mit ihrem Mann in der Feuernation gelebt. Diese Vorfahren verheimlichten Mitsukis Familie aber der Welt.
„Mitsuki?“, hörte sie Gyos Stimme. Erschrocken ließ sie den Wassertropfen zu Boden platschen. Gyo kam um die Ecke aus dem Pavillon.
„Was war das?“, fragte er. Offenbar meinte er das Platschen.
„Was meinst du?“, fragte Mitsuki und tat erstaunt.
„Ach schon gut. Wollen wir ein Stück spazieren gehen?“, fragte Gyo und sah seine Verlobte bittend an.
„Wenn’s sein muss“, hätte Mitsuki fast gesagt, doch sie beherrschte sich und antwortete stattdessen mit „gern“.
Warum war ihr Leben nur so aufgesetzt und ohne freien Willen?



Kapitel 2
„Takuto, wirklich, das ist das Letzte, sowas kannst du doch nicht auf dem Geburtstag meiner Mutter tragen“, schrie Meroko.
„Warum nicht?“, fragte Takuto und blickte an sich herunter. Er trug seine übliche Alltagskleidung.
„Endlich lernst du meine Mutter kennen und du willst dich nicht mal etwas herausputzen?“, fragte Meroko vollkommen enttäuscht von ihrem potenziellen Freund.
„Warum sollte ich? Muss ich ihr irgendwas beweisen oder mich vor ihr rechtfertigen?“, fragte Takuto völlig gleichgültig.
„Natürlich musst du das! Sie ist meine Mutter. Du musst ihr zeigen, dass du es würdig bist“, sagte Meroko.
„Was denn würdig?“, fragte Takuto und blickte Meroko erstaunt an.
„Na mein Freund zu sein“, sagte Meroko und blickte Takuto enttäuscht an, als wäre es das normalste der Welt.
„Entschuldige, aber hast du da vielleicht irgendwas falsch verstanden? Wir sind doch nur befreundet“, stellte Takuto klar, „du hast deiner Mutter doch wohl nicht gesagt, wir seien zusammen, oder?“
Meroko antwortete nicht, blickte nur betreten zu Boden.
„Hast du nicht im Ernst, oder?“, fragte Takuto.
„Doch…“, gab Meroko kleinlaut zu.
„Meroko, wirklich! Ich hab dir schon vor zwei Monaten gesagt, du sollst dir das aus dem Kopf schlagen. Wir sind nur Freunde, verstanden?“, fragte Takuto.
„Verstanden“, sagte Meroko kleinlaut.
„Also wirst du jetzt zu deiner Mutter gehen und die Sache klarstellen?“, fragte Takuto und sah Meroko eindringlich an.
„Aber…“
„Sofort!“, befahl Takuto und blickte sie mit funkelnden Augen an. Wenn Takuto auf etwas böse war, dann konnte man richtige Angst vor ihm kriegen, sodass Meroko tat, was er von ihr verlangte.
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